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5 Tipps für Glasfaser-Internet

Sie möchten auf ultimativ schnelles und stabiles Glasfaser-Internet umsteigen? Damit machen Sie sich fit für die digitale Zukunft, zum Beispiel für Home-Office, Schule, Ausbildung, Online-Gaming oder multimediale Unterhaltung! Für einen gelungenen Umstieg auf Glasfaser-Internet gibt es aber auch ein paar Dinge zu beachten, die wichtigsten fünf haben wir für Sie hier zusammengefasst:


Tipp 1: WLAN und eigener Router

Gute Anbieter stellen den NutzerInnen immer einen WLAN-Router zur Verfügung, was besonders praktisch ist, wenn man als NutzerIn wenig erfahren mit der Konfiguration solcher Geräte ist. Viele Internetanbieter schreiben aber die Verwendung des „hauseigenen” WLAN-Routers vor. Die häufigste Begründung: „Nur so können wir Ihnen vollen Service bieten!”. Diese Aussage ist zwar grundsätzlich richtig, weil der vorgeschriebene WLAN-Router beim Anbieter ausführlich getestet wurde bevor er zum Einsatz kam. Außerdem kennt das Kundenservice das Gerät und kann bei den häufigsten Problemen oft rascher helfen. In Wirklichkeit steckt aber ein anderer Hauptgrund dahinter. Der Anbieter kauft beim Hersteller des WLAN-Routers große Mengen für einige Jahre auf Vorrat, um einen besseren Einkaufspreis zu erzielen. Der Nachteil für NutzerInnen ist, dass womöglich jahrealte WLAN-Router mit veralteten Technologien ausgeliefert werden. Diese entsprechen dann nicht mehr den aktuellen technischen Standards. Wählen Sie daher einen Internetanbieter, der Sie frei wählen lässt, ob Sie einen modernen und hochwertigen WLAN-Router des Anbieters (im Tarif inkludiert) wünschen oder einen eigenen WLAN-Router Ihrer Wahl verwenden möchten.

Tipp 2: Support und Kundenbetreuung

Seien wir uns ehrlich: Weder Sie als NutzerIn noch der Anbieter verspüren ein großes Bedürfnis wegen Problemen zu mailen oder gar zu telefonieren… es liegt auf der Hand, ein Anruf kostet dem Anbieter Geld und Ihnen Ihre wertvolle Zeit! Dennoch können ab und zu technische Probleme auftreten, die Sie selbst nicht lösen können. Kurze Wartezeiten und versierte KundebetreuerInnen sind also ein absolutes Muss. Und weil vielleicht nicht immer sofort ein(e) TechnikerIn den Anruf entgegennehmen kann, dann sollte es zumindest jemand anderer sein als ein Tonband oder Anrufbeantworter. Wählen Sie daher einen Anbieter, der möglichst lange Kernzeiten für Anrufe aller Art (zum Beispiel Tarifauskünfte oder Datenänderungen) bietet. Achten Sie auch darauf, dass Ihr zukünftiger Anbieter einen umfangreichen Online-Kundenbereich anbietet, damit Sie möglichst viel ohne (geduldige) E-Mails oder lästigen Anruf direkt selbst und ohne Zeitverlust erledigen können!

Tipp 3: Transparenz

Nur ein ehrlicher Anbieter ist ein guter Anbieter! Ganz viele Internet-Anbieter verschleiern Kosten oder Probleme. Häufig zu finden sind dann Anpreisungen wie „gratis WLAN-Router” und im Kleingedruckten finden sich Klauseln wie „gratis WLAN-Router wird um 39,- geliefert“. Natürlich preist dem alten Sprichwort zu Folge jeder Händler seine Ware… auf jeder Tarifseite sollten daher alle diesen Tarif betreffenden Kosten übersichtlich und leicht auffindbar angeführt sein. Besonders aber beim Veröffentlichen von bekannten aktuellen oder zurückliegenden Störungen sind die meisten Anbieter sehr zurückhaltend. Denn diese setzen darauf, dass möglichst viele NutzerInnen die Störung gar nicht erst bemerken und/oder diese später nicht mehr nachvollziehen können. Ein ehrlicher Anbieter wird daher bekannte Störungen im Netz offen und leicht auffindbar kommunizieren, im beste Fall sogar alle Störungen der letzten Monate!

Tipp 4: Alles aus einer Hand

Immer wieder gibt es Anbieter, bei denen auf der Homepage vollmundig alle gewünschten Zusatzdienste beworben und angeboten werden. Im Zuge der Bestellung schließen Sie aber (mehr oder weniger offensichtlich) Verträge gleich mit mehreren Unternehmen ab. Nicht nur, dass Sie dann wahrscheinlich unerwartet mehrere Rechnungen, zum Beispiel eine Rechnung für den Internetzugang, eine für das Telefon und eine weitere für TV-Streaming bekommen… aller Erfahrung nach haben Sie dann bei jedem Ihrer Vertragspartner unterschiedliche Vertragsbedingungen hinsichtlich Zahlung, Kündigung und Leistung. Und das Schlimmste ist, dass bei Problemen oder Rückfragen dann unterschiedliche Unternehmen mit unterschiedlichen Erreichbarkeiten zuständig sind. Natürlich tragen Sie dann trotzdem die Extrakosten wie etwa drei oder vier Buchungszeilen auf Ihrem Konto, statt einer. Vorsicht also, wenn Ihnen im Paket gleich mehrere unterschiedliche Verträge verkauft werden!

Tipp 5: Recht und Konsumentenschutz

Dieser Tipp klingt ein bisschen seltsam, hat aber einen ernsten Hintergrund: Jeder Anbieter in Österreich ist gesetzlich dazu verpflichtet, Tarife der staatlichen Einrichtung RTR Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH („RTR”) zu melden. Die RTR prüft die Tarifbeschreibungen und Vertragsbedingungen auf Einhaltung von Mindesterfordernissen und Gesetzmäßigkeit. Die allgemeinenen Geschäftsbedingungen („AGB”), die Preise und Entgelte („Entgeltbestimmungen” oder „EB”) und die enthaltenen Leisungen („Leistungsbeschreibung” oder „LB”) sind bei RTR vor Verkaufsstart oder fristgerecht bei Änderungen zu melden. Wir haben beobachtet, dass insbesondere Kleinstanbieter diese gesetzlich vorgeschriebenen Vorab- und Änderungsmeldungen unterlassen, was für NutzerInnen zu erheblichen Nachteilen führen kann. Auch den im Schriftverkehr gesetzlich vorgeschriebenen Hinweis auf die staatliche Schlichtungsstelle der RTR (www.rtr.at) wird oft „unabsichtlich” vergessen. Informieren Sie sich also vor Ihrer Bestellung bei der RTR, ob alle Vertragsbedingungen für Ihren Wunschtarif korrekt gemeldet wurden (zum Beispiel für TeleTronic-Tarife) und von Ihnen favorisierte Anbieter seinen Meldepflichten auch tatsächlich nachgekommen ist. Gegebenenfalls können Sie sich als KonsumentIn auch kostenlos die Schlichtungsstelle der RTR wenden. Zusätzlich lassen sich kundenoriente Anbieter freiwillig und regelmäßig von Zertifizierungsstellen wie Trusted Shops überpüfen.

Fazit

Wenn Sie noch nie einen Glasfaser-Internetanschluss genutzt haben oder Ihren Glasfaser-Anbieter wechseln möchten, sollten Sie beim Umstieg die oben genannten Punkte beherzigen. Dies kann Ihnen späteren Ärger oder böse Überraschungen ersparen! TeleTronic ist seit 21 Jahren als österreichischer Familienbetrieb tätig und mit 14 Jahren Erfahrung in vielen Glasfasernetzen einer der Pioniere im Land. Als NutzerIn holen Sie so das Beste aus Ihrem neuem Glasfaser-Internetanschluss heraus:

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